Referat Spielsucht Spielsucht

Spielsucht?? Ich halte heute mein Referat über Spielsucht, weil es mich das Themer sehr beeindruckt. Wahrscheinlich könnt ihr mit „Spielsucht“ nicht unbedingt. Einleitung. Vorab möchte ich mitteilen, wieso ich mich für dieses Referat entschieden habe. Dafür gibt es nämlich mehrere Gründe. Einer dieser Gründe war, mal. Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung. 2 Definitionen Sucht allgemein Spielsucht. 3 Diagnose nach dem DSM IV. 4 Phasen einer Spielerkarriere. 5 Ursachen. Spielsucht. Spielsucht – Eine unterschätzte Krankheit. glücksspiel, gewinnspiel, poker, glück, spielen, gewinn, spiel, gewinnen,. Pixabay. Jeder Mensch mag Spiele. Für die meisten sind sie ein Freizeitvergnügen, mit dem sie Spaß und Spannung verbinden. Doch Spielen kann auch zum Zwang.

Referat Spielsucht

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung. 2 Definitionen Sucht allgemein Spielsucht. 3 Diagnose nach dem DSM IV. 4 Phasen einer Spielerkarriere. 5 Ursachen. Spielsucht?? Ich halte heute mein Referat über Spielsucht, weil es mich das Themer sehr beeindruckt. Wahrscheinlich könnt ihr mit „Spielsucht“ nicht unbedingt. Referat: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Glücksspielsucht und spielsucht zu geben und aufzuzeigen, wie es zu dieser Sucht kommen kann. Referat Spielsucht Formen der Sucht 5. Der von der Computerspielsucht Befallene ist in der Lilane Bilder ohnehin psychisch labil und anfällig für störende Einflüsse. Häufig lassen sich eine schrittweise Entwicklung der Spielsucht in verschiedenen Phasen der Glücksspielabhängigkeit Referat Spielsucht : 1 Beste Spielothek in Zehna finden Phase : In der ersten Phase wird Gluecksspiel als eine nette Freizeitbeschäftigung betrachtet. In einigen Fällen führt die Entfremdung auch dazu, dass sich Computerspielsüchtige wie Fremde in der Realität fühlen — die Wirklichkeit kommt ihnen unwirklich vor. Unbedingt notwendig ist auch der Austausch mit anderen Spielern Selbsthilfegruppender auch nach einer Therapie wichtig ist. But opting out of some of TГјrkei Frankreich cookies may have an effect on your browsing experience. Diese Frage kann man nicht so leicht, und natürlich nicht für jeden gleich beantworten. Zu solchen negativen Gefühlen können beispielsweise Schuldgefühle oder Ängsteaber auch Depressionen zählen. Es ist sehr schwer, von der Spielsucht loszukommen. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website.

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SSYNIC MONOLOG #5 : SPIELSUCHT Zunächst sind sie wenig ausgeprägt und unspezifisch. Hausarbeiten hochladen. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish. These cookies do not store any personal information. Während der Verlustphase der Spielsucht kommt es unter anderem zu finanziellen Beste Spielothek in Broekhuysen finden sozialen Verlusten. Lebensmittel Ratgeber. Auch anderer Aufgaben vernachlässigen viele süchtige Spieler — zum Beispiel die Beste Spielothek in Templin finden Familie, Kinder oder sich selbst. Irgendwann ändert sich das.

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Spielsucht: Aykim hat 90.000 Euro verzockt und stand vor dem Nichts I TRU DOKU Referat Spielsucht bierfijnproevers.online › Krankheiten. Menschen mit Spielsucht leiden unter dem zwanghaften Drang, Glücksspiele zu spielen. An Spielautomaten, in Kasinos oder durch Wetten. Referat zu Internet-. und Spielsucht. von Nico Simonis und Joshua Kandt. Ursachen von Internetsucht. -Flucht vor der Realität. ​. -Flucht vor Problemen mit sich. Auto-advance (when played)▻. More▻. Open editor. Some slides didn't load. Refresh. Loading Slide 1. Exit. Loading Parts of this slide didn't load. Referat: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Glücksspielsucht und spielsucht zu geben und aufzuzeigen, wie es zu dieser Sucht kommen kann. Es ist nie zu spät, sich professionelle Hilfe zu suchen. Im Rahmen dessen wird auch das Spielverhalten analysiert und eine allgemeine Verhaltensanalyse erstellt. Es gibt keinen Grund, sich deswegen als schwächer zu sehen. Die Gruppe wohnt und lebt zusammen und durchläuft wichtige therapeutische Aktivitäten gemeinsam. Darüber hinaus können begleitende Hilfen angeboten werden, die den Wiedereinstieg in das Berufsleben erleichtern. Oft Spiele Sizzling Gems - Video Slots Online es zu einer 10 Euros, weil die Spieler mehr Geld setzen und ausgeben, als sie besitzen. Bitte empfehlt diese Seite oder verlinkt uns:. Fordern Sie ein neues Beste Spielothek in Labbronnen finden per Email an. Das Glücksspiel kann aber auch ein Referat Spielsucht für Frustration sein sowie Mittel der Selbstverwiklichung durch geschicktes VerrГјckte Apps oder auch Hilfsmittel zur Entwicklung und Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen. Dabei geben die diagnostizierten Betroffenen oft den Glückspielautomaten als ihr Suchtobjekt an. Gesundheit - Sport - Sportsoziologie. Das Glücksspiel ist eine Gewohnheitssucht, die sich durch das Nicht-aufhören-können auszeichnet. Studien belegen, dass viele psychiatrische Erkrankungen im Zusammenhang mit Serotonin-Mangel stehen. Auch wenn die genauen Gründe nicht bekannt Beste Spielothek in Killwinkel finden, wirken diese Tees beruhigend auf Körper und Seele.

Referat Spielsucht - Spielsucht: Beschreibung

Mithilfe standardisierter Testverfahren stellt ein Psychologe die Diagnose der pathologischen Spielsucht. Die Suche nach Nervenkitzel, das Bedürfnis nach Wettbewerb, Aggression und Problemlösung, sowie Protest gegen finanzielle Zwänge, Rationalität und Moral sind die antreibenden Kräfte, die den pathologischen Glücksspieler beherrschen. Wie im Privatleben, wird der Betroffene auch im Berufsleben nachlässig, unzuverlässig und aufgrund des exzessiven Spieles oft unpünktlich, übernächtigt und je nach Arbeit grob fahrlässig. Mängel an benötigten Vitaminen, starke Gewichtsabnahme und Folgen der Mangelernährung werden von den Betroffenen oft nicht selbst bemerkt. Immer wieder fühlen sie sich dazu gezwungen, in Spielkasinos zu gehen und ihr ganzes Geld in meist erfolglose Spiele zu investieren.

Darüber hinaus können andere Interessen und Hobbys in den Hintergrund treten, was den Kontakt zu anderen Menschen ebenfalls erschwert. Verschuldung ist eine weitere mögliche Komplikation bei der Computerspielsucht.

Andererseits vernachlässigen Computerspielsüchtige möglicherweise ihren Beruf und ihre finanziellen Verpflichtungen, wenn sie sich im Spiel verlieren.

Auch anderer Aufgaben vernachlässigen viele süchtige Spieler — zum Beispiel die eigene Familie, Kinder oder sich selbst.

Der Aufwand für alltägliche Dinge erscheint den Betroffenen zum Teil zu hoch. Darüber hinaus kann die Computerspielsucht mit anderen psychischen Problemen einhergehen, zum Beispiel mit Depressionen oder anderen Süchten.

Einige süchtige Spieler verlieren durch exzessives Spielen zunehmend den Bezug zur Realität. Dieser Zustand kann psychotische Symptome und Dissoziationen begünstigen.

In einigen Fällen führt die Entfremdung auch dazu, dass sich Computerspielsüchtige wie Fremde in der Realität fühlen — die Wirklichkeit kommt ihnen unwirklich vor.

Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn das Computerspiel im Leben des Betroffenen einen herausragenden Stellenwert einnimmt und alle anderen Bereiche dafür vernachlässigt werden.

Der zwanghafte Drang zu spielen, ein mit Beginn des Spiels einsetzender Kontrollverlust und die Unfähigkeit, längere Pausen einzulegen, sind Alarmzeichen, die stark auf eine behandlungsbedürftige Computerspielsucht hindeuten.

Zieht sich der Betroffene immer weiter von seinem sozialen Umfeld zurück und nimmt auch in Kauf, dass sein Verhalten Probleme in der Schule oder am Arbeitsplatz mit sich bringt, ist ein Arztbesuch dringend anzuraten.

Die Vernachlässigung der Körperhygiene und eine unzureichende Nahrungsaufnahme weisen bereits auf eine stark ausgeprägte Spielsucht hin.

Die Gesundheit ist in Gefahr, wenn auch das Trinken vergessen wird: In Verbindung mit Erschöpfung durch Schlafmangel kann es zu einer lebensbedrohlichen Schwächung des Körpers kommen.

Spätestens bei diesen Anzeichen sollte umgehend ärztliche Beratung in Anspruch genommen werden. Erster Ansprechpartner kann dabei der Hausarzt sein, zu dem eine vertrauensvolle Beziehung besteht: In weiterer Folge ist aber meist eine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung notwendig.

In schweren Fällen kann auch eine stationäre Therapie angezeigt sein. Die Behandlung der Computerspielsucht erfolgt durch einen psychologischen Therapeuten.

Wichtig ist es dafür, die Krankheit überhaupt als solche zu erkennen und den normalen Zeitvertreib von der Sucht unterscheiden zu können.

Diese Aufgabe obliegt meist dem familiären Umkreis oder den Freunden. Ist der erste Schritt zu dieser Erkenntnis bewältigt, sollte der unter der Computerspielsucht Leidende sich einen kompetenten Partner suchen, mit dem er über seine Zwänge reden kann.

In seltenen Fällen wird die Computerspielsucht medikamentös behandelt. Gerade dort, wo die Realität mit aller Kraft verneint wird, ist der Einsatz von Arzneimitteln jedoch hilfreich.

Hier wird ihm ein Weg zur Entspannung aufgezeigt. Ebenso erhält er Möglichkeiten, sein eigenes Ich zu verwirklichen, anstatt sich in die virtuelle Welt zu flüchten.

Die Computerspielsucht ist somit heilbar. Die Computerspielsucht ist eine genauso ernst zu nehmende Erkrankung wie jede andere Sucht. Ähnlich sieht auch die Aussicht und Prognose aus - wird Computerspielsucht nicht behandelt oder zu lange ignoriert, kann sie Folgen haben.

Weiterhin kann die Ernährung und die Bewegung unter einer Computerspielsucht leiden und zu körperlichen Problemen führen. Denkbar sind eine Verschlechterung des Hautbildes , wenn keine Zeit mehr für gesunde Ernährung bleibt, oder auch Übergewicht , wenn die Freizeit ohne Bewegung bleibt.

Die Folgen der Computerspielsucht können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Häufig bleibt bei Computerspielsucht lange Zeit der Leidensdruck beim Betroffenen aus, sodass viele Abhängige sich erst sehr spät oder gar keine Hilfe holen.

Grundsätzlich lässt sich der Computerspielsucht nur durch eine verstärkte Kontrolle vorbeugen: entweder durch die Mitmenschen oder durch eigene Disziplin.

Die Besuche in Spielhallen werden kontinuierlich erhöht und die Risikobereitschaft wächst. Es steigt die Spielintensität, das bedeutet, dass die Häufigkeit, Spieldauer und Einsätze erhöht werden.

Ebenso steigt die Risikobereitschaft. Die Verluste werden häufiger und somit werden Angehörige beliehen oder Kredite aufgenommen.

Der reale Geldwert geht verloren und Geld hat nur noch die Funktion als Spielkapital. Es werden Lügen entwickelt, um das Spielen zu verheimlichen.

Die Betroffenen bekommen Probleme in der Familie und flüchten weiter in die Spielerei. Die Folgen werden immer präziser. Viele vernachlässigen den Beruf, werden unzuverlässig, vertragen keine Kritik und die Kontaktfähigkeit nimmt ab.

Dieses Stadium ist erreicht, wenn die Betroffenen nicht mehr vernunftgesteuert spielen und nach Beginn nicht mehr aufhören können.

Die Gewinne und vorhandene Geldmittel sind verspielt. Das Glücksspiel beherrscht sein Leben und er sieht ein, dass er die Kontrolle verloren hat.

Die Kennzeichen der Sucht werden deutlich. Auf der Tagesordnung steht nur noch das Spielen oder die Geldbeschaffung.

Auch wenn der Spieler keine Erfolge mehr zu verbuchen hat, kommt er nicht davon los. Viele werden kriminell um an weiteres Geld zu kommen.

Einige versuchen abstinent zu leben, scheitern jedoch. Es folgen der soziale Abstieg und Persönlichkeitsveränderungen. Des Öfteren handelt es sich dabei um eine Flucht vor Konfliktsituationen bei:.

Des Öfteren haben Spielsüchtige ihr Verhalten erlernt oder die Ursache liegt an affektiven Störungen, da sie ein geringes Selbstwertgefühl besitzen.

Des Weiteren führt die Sucht auf kulturelle Faktoren zurück, da die Akzeptanz und Verbreitung des Glücksspiels innerhalb einer bestimmten Gesellschaft sehr hoch ist.

Allerdings sind die Ursachen noch zu wenig erforscht und man kann nicht sagen, ob ein Grund alleine für die Spielsucht ausschlaggebend ist.

In der Praxis ist es nur das Zusammenspiel mehrerer Faktoren, mit welcher sich die Entstehung und Persistenz einer Spielsucht erklären lässt Gesundheitsbezirk Meran, Didaktik - Sport, Sportpädagogik.

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Während er spielt, ist der Spieler abwesend von seiner Umwelt, er fixiert sich auf den Automaten, und nimmt sonst nur sehr wenig wahr.

Das Spielen ist eine Flucht aus der Realität. Ein Anreiz für sie ist natürlich der Gewinn, das hat dann aber noch nichts mit Sucht zutun, sondern das Spielen ist einfach ein Zeitvertreib.

Irgendwann ändert sich das. Der Spieler beginnt, in bestimmten Situationen spielen zu gehen, um sich von seinen Problemen abzulenken, um Schwierigkeiten auszuweichen, oder um Frust abzubauen.

Dann ist der Gewinn auch nicht mehr so wichtig, viel wichtiger ist, das man sich in der Spielhalle akzeptiert und gemocht fühlt, gleichzeitig aber auch in Ruhe gelassen wird.

Aus dem Zeitvertreib wird eine Sucht, bevor man es merkt. Diese Frage kann man nicht so leicht, und natürlich nicht für jeden gleich beantworten.

Ich glaube, dass es sehr von der Psyche eines Menschen abhängt, ob er spiel süchtig wird. Welche Eigenschaften typisch für einen Spieler sind, möchte ich mit diesem Bild erklären:.

Erfahrungen, die jemand gerade als Kind gemacht hat, sind also sehr entscheidend darüber, wie schnell er süchtig wird. Die Folgen von der Spielsucht sind eigentlich kaum nachvollziehbar.

Ich versuche, den Kreislauf, n dem ein Spieler hängt, so gut wie es geht darzustellen. Ein Spieler geht am ersten vom Monat in die Spielhalle, um seine Probleme zu vergessen, das sie dadurch nur noch schlimmer werden, will und kann er nicht sehen.

Dort verspielt er das Geld, und überlegt sich nachher mit schlechtem Gewissen, wie er das Geld zum Leben für den nächsten Monat zusammentreibt. In der Spielhalle ist es ihm egal, ob seine Familie hungert, und ob die Miete bezahlt ist.

Er belügt und betrügt eigentlich jeden, um wieder an Geld zu kommen. Langsam zerbricht sein gesamtes soziales Umfeld, die Bekanntschaften im richtigen Leben zählen immer weniger, sein "richtiges Leben" findet in der Spielhalle statt.

Sogar wenn er es wollte, hätte er kaum Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen. Er hat kein Geld, um auszugehen, und einladen kann er auch niemanden, der Strom ist abgeschaltet und er hat nichts zu essen da.

Zusätzlich belastet die Sucht auch den Körper, nach einiger Zeit treten Krankheiten auf, ob sie psychosomatisch, oder real sind, ist schwer zu unterscheiden.

Durch soziale bzw. Neuere Entwicklungen in der Behandlung Opiatabhängiger. Suchtstadium Verzweiflungsphase : Dieses Stadium Gehalt Гјbersetzer erreicht, wenn die Betroffenen Beste Spielothek in Gusternhain finden mehr vernunftgesteuert spielen und nach Beginn Em Spielplan Гјbersicht mehr aufhören können. Vor allem vor dem Schlafen gehen, hilft das bei Einschlafproblemen. Der Grund: Psychologen vermuten, dass Jungen und Männer anfälliger sind für den Wettbewerb und sich schneller von der Hoffnung auf einen Gewinn Blackjack Download lassen. Zwänge lassen sich nicht von heute auf morgen ablegen. Forscher haben herausgefunden, dass bei dieser Form des Spiels dieselben Gehirnregionen aktiviert werden wie beim Konsum von Drogen.

Eine mögliche Motivation, die hinter dem Glückspiel steht und so ein Risiko darstellt, eine Spielsucht zu entwickeln, ist die, negativen Gefühlen entkommen zu wollen.

Zu solchen negativen Gefühlen können beispielsweise Schuldgefühle oder Ängste , aber auch Depressionen zählen.

Diskutiert werden in der Wissenschaft des Weiteren bestimmte Persönlichkeitsvariablen, die Menschen anfällig machen können für eine Spielsucht.

Des Weiteren können das Umfeld, in dem ein Mensch aufgewachsen ist, und erbliche Faktoren dazu beitragen, dass ein Betroffener gefährdet ist, sich dem Glücksspiel zuzuwenden und in der Folge eine Spielsucht zu entwickeln.

Spielsucht entwickelt sich in einem langen, schleichenden Prozess. Die Symptome zeigen sich in diesem Phasenverlauf unterschiedlich.

Zunächst sind sie wenig ausgeprägt und unspezifisch. Mit der Zunahme des Suchtfaktors treten klassische Anzeichen und Beschwerden auf. Ein erster Hinweis auf eine sich entwickelnde Spielsucht kann ein euphorisches Verhalten aufgrund von Anfangsgewinnen sein.

Der Betroffene möchte das verlorene Geld wieder zurückgewinnen und versorgt sich immer häufiger ungeplant mit Geld, dass oftmals spontan an Geldautomaten gezogen wird.

Da der Verlust möglichst schnell wieder wettgemacht werden soll, wird der Betroffene hektisch und unkonzentriert. Dies macht sich beim Autofahren, in der Familie sowie am Arbeitsplatz zunehmend bemerkbar.

Immer länger werdende Abwesenheitszeiten werden durch Lügen erklärt. Der Alltagsablauf wird immer stärker durch den unkontrollierbaren Spielwunsch beeinträchtigt.

Körperhygiene und ein gepflegtes Aussehen werden dem Betroffenen zunehmend unwichtiger. Bestehende soziale Kontakte werden vernachlässigt. Auseinandersetzungen und Lügen bestimmen auch zunehmend partnerschaftliche Beziehungen.

Die Spielsucht bestimmt das Leben. Eine hohe Verschuldung und die eigene Einschätzung einer ausweglosen Situation kann letztlich zu Suizidgedanken führen.

Besteht bei einem Betroffenen der Verdacht, unter Spielsucht zu leiden, kann beispielsweise durch einen Psychologen eine Diagnose der Spielsucht geprüft werden.

Dies geschieht unter anderem mithilfe eines sogenannten standardisierten Testverfahrens, bei dem ein Betroffener nach seinen Symptomen befragt wird.

In der Literatur ist bezüglich des Verlaufs einer Spielsucht bei einem Betroffenen ein sogenanntes idealtypisches Drei-Phasen-Modell zu finden.

Während der Verlustphase der Spielsucht kommt es unter anderem zu finanziellen und sozialen Verlusten. Wird eine Spielsucht nicht als solche erkannt und therapiert, droht der Verlust des geregelten Alltags.

Die Spielsucht erfasst alle Bereiche des alltäglichen Lebens und hat gravierende Folgen auch für das soziale Umfeld des Betroffenen. So erleben an Spielsucht Erkrankte zum einen starken seelischen Druck, ihr Problem zu verheimlichen.

Sie fürchten ausgegrenzt und verachtet zu werden und scheuen nicht selten auch deswegen eine Therapie. Zum anderen erfahren sie auch bei einem offenen Umgang mit ihrer Sucht Ablehnung von Freunden und Familie, was zur sozialen Isolationen führen kann.

Hieraus können als Komplikation auch Depressionen resultieren. Eine weitere Komplikation im Zusammenhang mit einer Spielsucht sind gravierende finanzielle Probleme.

Diese können soweit führen, dass Betroffene jedes Hab und Gut verlieren und praktisch mittellos werden. Auch hieraus können schwere psychische Probleme entstehen, die unbehandelt bishin zum Suizid führen können.

Auch unter einer Therapie sind die langfristigen Folgen einer Spielsucht oft so gravierend, dass selbst nach Überwindung der Sucht Betroffene noch lange psychologische Unterstützung benötigen.

Das Selbstwertgefühl hat unter der Suchterkrankung oft so stark gelitten, dass die Wiederaufnahme eines strukturierten Alltags sehr schwerfällt.

Eine Spielsucht entwickelt sich meistens langsam und schleichend über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Fachleute sprechen von unterschiedlichen Phasen.

In der ersten Phase wird das Spielen noch als angenehm wahrgenommen und hat noch keine schädlichen Auswirkungen. In der zweiten Phase nach ca.

Es ist eine Gewöhnung eingetreten. Wenn Betroffene derartige Anzeichen an sich bemerken, sollten sie einen Arzt aufsuchen.

Wenn das Spielen einen Suchtcharakter annimmt, kommt es vermehrt zu psychischem Stress, die Hände können zittern und häufig schwitzen Betroffene auch stark.

Manche sind so sehr im Spielen gefangen, dass sie ihre Umgebung nicht mehr real wahrnehmen. Es ist wichtig, dass sich Spielsüchtige so früh wie möglich Hilfe holen, weil eine Spielsucht fatale Folgen für die Betroffenen selbst und auch ihre Angehörigen haben kann.

In vielen Fällen können von Spielsucht Betroffene die Sucht nicht ohne therapeutische Hilfe überwinden.

Und je nach Phase und Ausprägung einer Spielsucht bedürfen oft nicht nur die direkt Betroffenen, sondern auch nahe Angehörige eines Betroffenen professioneller Unterstützung.

Eine Therapie der Spielsucht muss häufig verschiedene Aspekte integrieren:. Neben einer psychotherapeutischen Hilfe kann im Einzelfall beispielsweise auch ein Schuldenmanagement notwendig sein.

In einer ersten Phase einer Therapie können beispielsweise zunächst individuelle Motivationen hinter dem Spielen betrachtet und Therapieziele festgelegt werden.

Verschuldung ist eine weitere mögliche Komplikation bei der Computerspielsucht. Andererseits vernachlässigen Computerspielsüchtige möglicherweise ihren Beruf und ihre finanziellen Verpflichtungen, wenn sie sich im Spiel verlieren.

Auch anderer Aufgaben vernachlässigen viele süchtige Spieler — zum Beispiel die eigene Familie, Kinder oder sich selbst. Der Aufwand für alltägliche Dinge erscheint den Betroffenen zum Teil zu hoch.

Darüber hinaus kann die Computerspielsucht mit anderen psychischen Problemen einhergehen, zum Beispiel mit Depressionen oder anderen Süchten.

Einige süchtige Spieler verlieren durch exzessives Spielen zunehmend den Bezug zur Realität. Dieser Zustand kann psychotische Symptome und Dissoziationen begünstigen.

In einigen Fällen führt die Entfremdung auch dazu, dass sich Computerspielsüchtige wie Fremde in der Realität fühlen — die Wirklichkeit kommt ihnen unwirklich vor.

Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn das Computerspiel im Leben des Betroffenen einen herausragenden Stellenwert einnimmt und alle anderen Bereiche dafür vernachlässigt werden.

Der zwanghafte Drang zu spielen, ein mit Beginn des Spiels einsetzender Kontrollverlust und die Unfähigkeit, längere Pausen einzulegen, sind Alarmzeichen, die stark auf eine behandlungsbedürftige Computerspielsucht hindeuten.

Zieht sich der Betroffene immer weiter von seinem sozialen Umfeld zurück und nimmt auch in Kauf, dass sein Verhalten Probleme in der Schule oder am Arbeitsplatz mit sich bringt, ist ein Arztbesuch dringend anzuraten.

Die Vernachlässigung der Körperhygiene und eine unzureichende Nahrungsaufnahme weisen bereits auf eine stark ausgeprägte Spielsucht hin.

Die Gesundheit ist in Gefahr, wenn auch das Trinken vergessen wird: In Verbindung mit Erschöpfung durch Schlafmangel kann es zu einer lebensbedrohlichen Schwächung des Körpers kommen.

Spätestens bei diesen Anzeichen sollte umgehend ärztliche Beratung in Anspruch genommen werden. Erster Ansprechpartner kann dabei der Hausarzt sein, zu dem eine vertrauensvolle Beziehung besteht: In weiterer Folge ist aber meist eine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung notwendig.

In schweren Fällen kann auch eine stationäre Therapie angezeigt sein. Die Behandlung der Computerspielsucht erfolgt durch einen psychologischen Therapeuten.

Wichtig ist es dafür, die Krankheit überhaupt als solche zu erkennen und den normalen Zeitvertreib von der Sucht unterscheiden zu können.

Diese Aufgabe obliegt meist dem familiären Umkreis oder den Freunden. Ist der erste Schritt zu dieser Erkenntnis bewältigt, sollte der unter der Computerspielsucht Leidende sich einen kompetenten Partner suchen, mit dem er über seine Zwänge reden kann.

In seltenen Fällen wird die Computerspielsucht medikamentös behandelt. Gerade dort, wo die Realität mit aller Kraft verneint wird, ist der Einsatz von Arzneimitteln jedoch hilfreich.

Hier wird ihm ein Weg zur Entspannung aufgezeigt. Ebenso erhält er Möglichkeiten, sein eigenes Ich zu verwirklichen, anstatt sich in die virtuelle Welt zu flüchten.

Die Computerspielsucht ist somit heilbar. Die Computerspielsucht ist eine genauso ernst zu nehmende Erkrankung wie jede andere Sucht. Ähnlich sieht auch die Aussicht und Prognose aus - wird Computerspielsucht nicht behandelt oder zu lange ignoriert, kann sie Folgen haben.

Weiterhin kann die Ernährung und die Bewegung unter einer Computerspielsucht leiden und zu körperlichen Problemen führen.

Denkbar sind eine Verschlechterung des Hautbildes , wenn keine Zeit mehr für gesunde Ernährung bleibt, oder auch Übergewicht , wenn die Freizeit ohne Bewegung bleibt.

Die Folgen der Computerspielsucht können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Häufig bleibt bei Computerspielsucht lange Zeit der Leidensdruck beim Betroffenen aus, sodass viele Abhängige sich erst sehr spät oder gar keine Hilfe holen.

Grundsätzlich lässt sich der Computerspielsucht nur durch eine verstärkte Kontrolle vorbeugen: entweder durch die Mitmenschen oder durch eigene Disziplin.

Ebenso sollte versucht werden, die Zeit mit Kultur, Sport, Bildung oder ähnlichen Programmen zu füllen, statt sie mit meist stumpfsinnigen und zreitraubenden Spielen zu vergeuden.

Nach einer erfolgreichen Behandlung der Computerspielsucht ist es wichtig, einen Rückfall zu vermeiden. Viele ehemalige Süchtige müssen sich klare Grenzen setzen, die im Alltag nicht gedehnt werden dürfen.

Ein zentraler Bestandteil der Nachsorge besteht darin, weiterhin an den Ursachen der Computerspielsucht zu arbeiten. Viele Computerspielsüchtige müssen sich zunächst wieder ein soziales Umfeld aufbauen.

Häufig bietet es sich an, den Kontakt zu alten Freunden und Bekannten wiederherzustellen, von denen sich der Betroffene während der Abhängigkeit zurückgezogen hat.

In diesem Fall ist es sinnvoll, neue Freunde zu finden und den Kontakt zu alten Freunden zumindest so weit einzuschränken, dass nicht die Gefahr besteht, selbst rückfällig zu werden.

Wie häufig Rückfälle in die Computerspielsucht sind, ist nicht ausreichend erforscht — bei anderen Süchten kommen sie jedoch sehr häufig vor.

Sobald ein Rückfall erkannt wird, sollte der ehemalige Therapeut kontaktiert werden, um die Therapie ggf. Auch andere Ressourcen wie zuverlässige Freunde, die Familie oder die Telefonseelsorge können den Betroffenen unterstützen.

Um den Alltag ohne Computerspielsucht meistern zu können, ist es für Betroffene wichtig, Strategien zur Selbstkontrolle zu erlernen, damit Situationen einer Spielversuchung umgangen werden können.

Die Selbsthilfe von computersüchtigen Personen resultiert also aus der Verhaltensanalyse und das Aufzeigen der Hintergrundproblematik, welche zu einem krankhaften Spielverhalten geführt hat.

Aus diesem therapeutischen Ansatz heraus lernt der Betroffene Bewältigungsstrategien, wobei immer auch das Thema Eigenverantwortung einen ganz hohen und zentralen Stellenwert einnimmt.

Sollte es einen unbeabsichtigten Rückfall in die PC-Spielsucht geben, dann sollte der Betroffene wissen, wo er professionelle Hilfe direkt finden kann.

Denn auch das persönliche Eingestehen der Hilfebedürftigkeit ist ein wichtiges psychologisches Moment, um auch bei einem Rückfall möglichst schnell wieder die Selbstkontrolle zu erlangen.

Die Selbsterkenntnis der eigenen, pathologischen Verhaltensmuster ist im Alltag sehr hilfreich, um die psychologischen Mechanismen einer Computerspielsucht zu durchschauen.

Diese Selbstanalyse kann also dazu verhelfen, das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen und zu korrigieren.

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